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Donnerstag, 28. September 2017

Im Klostergarten fragt die kleine Hadeloga eine Nonne nach dem Geheimnis der Heilkräuter. Foto:G.Brunsch
  

Das Papiertheater Kitzingen lädt ein


„Hadeloga 
– 
auf der Suche nach einer sagenumwobenen 

Gestalt“

geschrieben und gestaltet von 

Gabriele Brunsch



Kann denn ein Schleier überhaupt so weit fliegen? Mia, Leonie und Niklas sehen sich plötzlich vor einem unlösbaren Problem: Bei ihren Online-Recherchen über die Sage von Hadeloga und den Schleierflug vom Schwanberg erfahren sie, dass es ebenso ein Handschuh hätte gewesen sein können, der den Weg durch die Luft nach Kitzingen angetreten hat. Das ist mehr als verwirrend! In ihrer Verzweiflung bittet Mia ihren Opa ihnen doch die wahre Geschichte zu erzählen. Als der Großvater beginnt über die Geschichte des Fränkischen Reiches im 8. Jahrhundert zu sprechen, entwickeln sich plötzlich Szenen aus der Vergangenheit in der Fantasie der Kinder und es gelingt ihnen den Zauber einer längst vergangenen Zeit mitzuerleben. So erfahren sie etwas über Hadelogas Kindheit, ihre Erziehung und ihren Werdegang bis hin zu ihrer Reise in das gelobte Land am Ufer des Mains. Wie sich das Rätsel um die Frage Handschuh oder Schleier löst, das soll noch ein Geheimnis bleiben, aber es ist fantastisch einfach und wird von Opa und den Kindern gemeinsam auf abenteuerliche Weise „wissenschaftlich“ entschlüsselt.
Bei der Erstellung des Hörspiels haben Kinder und Erwachsene aus dem Landkreis Kitzingen mitgewirkt. Die Stimme des Großvaters spricht Fritz Stavenhagen, Schauspieler und Regisseur. Die musikalischen Sequenzen zwischen den Szenen, Weisen des Mittelalters, spielte Julia Rosenberger auf einer kleinen Harfe.  
Das Stück hat 10 Akte. Eigene Fotos und Kollagen bilden den Hintergrund für die selbst gezeichneten Figurinen.

 
Aufführungstermine: 


Samstag, 07. Oktober 2017

Sonntag, 08. Oktober 2017

Samstag, 14. Oktober 2017

Sonntag, 15. Oktober 2017

Jeweils um 17 Uhr

Für Kinder und Erwachsene ab 7 Jahren.
Kitzingen, Grabkirchgasse 4


Reservierung über die Homepage 


 oder 

09332-8692
 




Montag, 28. August 2017

Es ergeht herzliche Einladung: Flussgeschichten auf der Miniatur-Kunst-Bühne

F l u s s g e s c h i c h t e n

FLUSSGESCHICHTEN von Gabriele Brunsch

 In diesem kleinen Theaterstück geht es um das Thema "Fluss". Vier ganz unterschiedliche Jugendliche, Lea, Viktoria, Lukas und Felix müssen sich im Rahmen eines Schulprojekts mit dem MAIN beschäftigen. Eine recht schwierige Herausforderung, die sie innerhalb weniger Tage bewältigen müssen. Dabei kommt es zu ernsten und heiteren Ereignissen. 

Während die Schüler in 8 Akten Indoor- und Outdoorresearch betreiben, werden in weiteren 6 Akten z.B. vor der Bühne mit Pop-Up ART ganz andere Aspekte des Lebens am Fluss vorgestellt. Spannende, lustige, besinnliche und      

          informative Einsichten werden abwechslungsreich geboten.

Keine Sekunde Langeweile!

Es sprechen wieder Fritz Stavenhagen und Gabriele Brunsch.

Musik: Frank Baker, Eric Satie, Debussy, etc.

Dauer: 60 min.

 

MITWIRKENDE SPRECHER SIND:

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Termine sind:

Samstag, 16. und Sonntag, 17. September,
Samstag, 23. und Sonntag, 24. September,

jeweils um 17 Uhr


Montag, 20. März 2017

Freitag, 23. Dezember 2016

Weihnachten im Papiertheater Kitzingen

Zwischen den Jahren: 

 ES ERGEHT HERZLICHE EINLADUNG!

 

www.papiertheater-kitzingen.de

Montag, 12. Dezember 2016

Mir fehlen die Worte ... immer noch ...

mir fehlen die worte

mir fehlen die worte,
so gerne würde ich schreiben,
was mich bewegte,
als ich die eiseskälte in meine lungen holte
und meine augen geblendet waren
vom tausendfachen funkeln im schnee,
als die morgensonne den nebel durchbrach
und ich die welt so neu wahrnahm,
diese stille stunde,
in der ich allein über die felder lief,
fernab, nur von rehen überrascht,
die ins unterholz flüchteten...
mir fehlen die worte,
mir fehlt die innere stimme,
die zu mir spricht,
ich spür noch das gleisen,
ich spür noch das glück,
ich spür noch das glänzen,
doch es wird kein gedicht...

mir fehlen die worte,
weil ich mich zugewortet fühle,
in worten zu ersticken drohe,
drum fehlen sie mir,
wage ich nicht eines anzufassen,
es zu nehmen, dieses eine,
das den zustand beschreiben könnte,
dieses eine kleine wort, oder jenes,
vielleicht eines von den hellen,
denen, die klingen, wenn man sie schreibt,
die klingen, wenn man sie sagt,
oder schimmern,
oder ein echo haben,
und schwingen...
ich kann es nicht,
es ist, als hielte mich
unsicher angst in ihrem griff,
hielte mich dort an der kehle,
wo luft und wortform
zu klang werden
als ging mir der atem verloren,
als ging mir der wortwert verloren,
als drückte ich, wenn ich es wage,
das kleine wort tot...

ausgesetzt der schmerzlichen
verelendung von worten
diesen hilflosen,
grausam ausgebeuteten miniaturen.

ich werde mich zurückziehen
aus dem schlachtfeld
der zeilen und phrasen,
aus der achtlosen verwortung
der ich ausgeliefert bin,
als träte ich stündlich auf
minen,
die in mir implodieren
und immer implodiert ein teil von mir mit...

nur in der stille,
in meiner stille,
der wortlosen stille,
der wortleeren stille,
wird es mir gelingen,
meine worte gesunden zu lassen.

Papiertheater zur Weihnachtszeit

Micha Kuchenschreck und die Lebkuchenteenies


Eine spannende Weihnachtsgeschichte 
geschrieben und für das Papiertheater gestaltet
von 
Gabriele Brunsch.

Glaubst du, dass es Lebkuchenkinder geben kann, die plötzlich lebendig werden und die Welt erkunden möchten? Von so einer abenteuerlichen Geschichte handelt das Weihnachtsstück im Papiertheater. Das Leben des Bäckerjungen Michael Wunder ist besonders vor den Weihnachtstagen nichts als Stress. Er muss Lebkuchen backen, feine, leckere Lebkuchen. Aber nicht diese einfachen runden Dinger, sondern bunt bemalte Lebkuchenpärchen. Immer: Ein Junge - ein Mädchen - ein Junge - ein Mädchen. 
Als er am Nachmittag missmutig durch den Schnee am Mainkai stapft, denkt er über sein Leben nach und an das tragische Ereignis in seiner Kindheit, als ihm der Spitzname "Micha Kuchenschreck" verpasst wurde. Da summt plötzlich sein Handy los. Jule, das Mädchen seiner Träume ruft ihn an. Was sich dann in dieser ganz besonderen Wintersonnwendnacht ereignet, ist spannend und mehr als wundersam.
Das Theaterstück hat 7 verschiedene Akte und viele Akteure. Es sprechen Lara und Noah Haydl, Elias Steigerwald, Gabriele Brunsch und an der Gitarre ist Eckhard Siebers mit Weihnachtsklängen zu hören.
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Freitag, 16. Dezember
Samstag, 17. Dezember
Sonntag, 18. Dezember

immer 17 Uhr
ab 6 Jahren
Papiertheater Kitzingen, Grabkirchgasse 4
Um Reservierung wird gebeten